Weihnachtskekse

Wie jedes Jahr vor Weihnachten werden auch dieses Jahr Plätzchen gebacken. Dieses Mal ist nur eins
anders, du bist extra dafür zu mir gekommen. Jetzt stehen wir also in der Küche, kneten Teig, stechen
Plätzchen aus, verzieren sie. Seit zwei Stunden arbeiten wir sehr konzentriert daran. Es macht viel
Spaß.

Ich habe gerade den Teig für eine neue Sorte fertig. Ich tauche den Finger hinein und halte ihn Dir zum
Probieren vor den Mund. Du schaust mir plötzlich tief in die Augen und leckst mit langer Zunge den
Teig von meinem Finger. Dein Blick und Deine Zunge lassen meinen kleinen Freund in der Hose vor
Freude hüpfen. Deine Zunge leckt an meinem Finger auf und ab, schließlich nimmst Du ihn in den
Mund und saugst an ihm.
Es ist schon gar kein Teig mehr dran, aber Du machst weiter. Das macht mich total an, deshalb nehme
ich nochmal Teig auf meinen Finger und Du wiederholst Deine Liebkosungen. Nur diesmal helfe ich Dir
dabei, lecke ebenfalls an meinem Finger. Unsere Zungen umspielen die Fingerkuppe und berühren
sich dabei wie zufällig, dann mit Absicht. Während Du meinen Finger in Deinen Mund einsaugst,
schließen sich meine Lippen um Deine.

Sofort umschlingen sich unsere Zungen, ein langer und sehr leidenschaftlicher Kuss beginnt.

Immer wilder werden unsere Küsse. Meine Hände knöpfen Deine Bluse auf, gerade soweit, dass ich
mit ihnen hinein kann um Deine Brüste zu berühren. Auch Deine Hände bleiben nicht untätig und
streiche mir über die größer werdende Beule an meiner Hose. Es ist ein geiles Gefühl, Deine Titten mit
den Händen zu kneten. Durch den Stoff Deines Spitzen-BH kann ich deutlich fühlen, wie Deine Nippel
steif werden.

Mit einem schnellen Ruck ziehe ich die Körbchen nach unten. Deine Brüste quellen über ihnen hervor
und ich stürze mich sofort auf sie und sauge abwechselnd an den Brustwarzen. Dein Stöhnen zeigt mir,
wie geil Dich das auch macht. Tief sauge ich den Nippel in meinen Mund und sauge schließlich an ihm,
knabbere mit meinen Zähnen. Meine rechte Hand fährt nach unten. Zum Glück hast Du einen Rock an
und ich kann sofort meine Hand auf Dein Höschen legen. Sanft reibe ich Deine Muschi durch den
Stoff des Höschens. Auch Deine Hände bleiben nicht ruhig. Geschickt öffnest Du den Knopf und den
Reißverschluss meiner Hose, und schon liegt mein Schwanz in Deiner Hand, die ihn beginnt fordernd
zu massieren.
Meine Finger fahren nun unter in dein Höschen. Sie werden von deinem heißen und feuchten Fötzchen
erwartet. Wie von selbst gleitet mein Finger in Dich, wird von Deiner Muschi eingesaugt. Während
mein Finger in Deiner Pussy hin und hergeleitet, reibt mein Daumen in kreisenden Bewegungen über
Deinen Kitzler.

Unsere Münder treffen sich wieder für einen heißen und langen Kuss. Deine Hand reibt meinen
Schwanz und meine Finger verwöhnen Deine Muschi. Du unterbrichst den Kuss und hauchst mir ins
Ohr: Ich bin so geil. Fick mich, Markus! Fick mich!


Dieser Aufforderung komme ich nur zu gerne nach, denn auch in kann es nicht mehr abwarten, meinen
Stab in Deiner Möse zu versenken. Ich packe Dich an den Hüften und hebe Dich auf die Arbeitsplatte.
Dabei schiebt sich Dein Rock bis zu den Hüften hoch. Schnell den Slip noch runter, meine Hose liegt
schon auf meinen Füßen, und schon stehe ich zwischen Deinen Beinen. Die Arbeitsplatte hat genau
die richtige Höhe. Mit einer Hand führe ich meine Eichel zum Eingang Deines Fötzchens. Du nimmst
Deine Beine hoch und bietest mir die volle Pracht. Welch ein geiler Anblick. Die Schamlippen liegen um
meine Eichel und langsam drücke ich nach vorne und sie verschwindet in Deiner Pussy.

Du bist so heiß, es ist ein so geiles Gefühl. Zentimeter um Zentimeter schiebt er sich tiefer in Dich,
immer weiter, bis unsere Schamhaare sich treffen. Ich stöhne laut auf, packe Dich an den
Oberschenkeln und beginne Dich mit langen Stößen zu ficken. Du fällst jetzt ganz auf den Rücken,
Schüsseln fallen um, Mehl staubt auf. Aber das ist mir jetzt alles egal. Ich will Dich nur noch stoßen, Dir
meinen harten Prügel in Deine heiße Muschi stoßen. Meine Stöße werden schneller, Du antwortest mir,
indem Du Dich bei jedem Stoß gegen mich stemmst. Wir sind beide so geil, es wird eine kurze
Nummer werden, aber sie wird heiß sein.
Zwischen Deinen Beinen stehend bewegt sich mein Becken vor und zurück.

Die Küche ist erfüllt von unserem Stöhnen. Jaaa, das ist so gut. Du machst mich so heiß. Deine rechte
Hand fährt über Deinen Bauch nach unten, Dein Mittelfinger sucht Deine Klit und beginnt sie zu reiben.
Noch kräftiger stoße ich Dich. Deine Titten vibrieren unter meinen Stößen. Schon spüre ich meinen
nahenden Orgasmus, fühle den süßen Schmerz in mir aufsteigen.
Da schreist Du auf, windest Dich unter mir, kommst urplötzlich doch umso heftiger. Das reißt mich mit,
ich kann es nicht zurückhalten. Mit einem lauten Aufschrei schieße ich meinen Saft in Deine Fötzchen.
Tief in Dir entlädt sich mein Sperma.

Unsere Münder treffen sich erneut für einen langen innigen Kuss. Wir beide genießen das abflauen des
Orgasmus. Das war das beste und geilste Plätzchenbacken, das ich je erlebt habe, Inge! Für Dich war
es das auch.

Wir beschließen, jetzt schnell alles fertig zu machen und dann ein gemeinsames Bad zu nehmen. Mit
einem kecken Blick sagst Du mir, dass Du das Höschen jetzt nicht mehr anziehst. Und so bringen wir
das Plätzchenbacken noch zu Ende, nicht ohne und zwischendurch immer wieder heiß zu küssen und
nicht ohne, dass meine Hand sich immer wieder unter Deinen Rock verirrt um Deine Muschi zu
streicheln.

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