Sam

Vor einiger Zeit habe ich in der Stadt Sam wiedergetroffen. Sam, das ist eine ehemalige Mitbewohnerin
von mir. Kurz vor Ende meines Studiums bin ich aus der WG ausgezogen, in der außer uns noch drei
andere Leute wohnten. Sam war mit Ron zusammen, und Jörn und Sandra waren ein weiteres
Pärchen in dieser WG. Trotzdem brachte ich an und ab Frauen mit nach Hause, mit denen ich Sex
hatte. Selten war etwas Festeres dabei. Irgendwie lag das auch an Sam.

Unsere erste "Begegnung" war sehr nachhaltig. Ich saß mit Sandra und Jörn, die ich beide gerade erst
kennengelernt hatte, im Wohnraum der WG und wir unterhielten uns über die Möglichkeit, dort
einzuziehen. Irgendwann verebbte das Gespräch und Sandra schaltete den
Fernseher ein, weil "da irgendeine wichtige Reportage" laufen sollte. Plötzlich fing es im Nebenzimmer
an zu stöhnen. Das war Sam, die ich kurz gesehen hatte und die zusammen mit Ron eine ziemlich
heiße Nummer schob. Viele Männer wünschen sich wohl einmal so "akustisch bedient" zu werden wie
wir im Nebenzimmer.
Sandra und Jörn kicherten wie zwei kleine Kinder. Unvorbereitet wie ich war, machte ich eine
Bemerkung in der Art "die haben aber Spaß" und zwang mich, auf den Fernseher zu starren.
Aus den Augenwinkeln beobachtete ich Jörns glasige Augen und seine Versuche, wie ein
Pubertierender an seiner Hose zu reiben. Ich weiß noch, dass ich mir an jenem Abend in Erinnerung an
das Hörspiel und an Sam mehrmals einen runtergeholt habe. Sex ohne das laute Stöhnen oder, besser
noch, die Lustschreie einer Frau waren danach undenkbar für mich.

Wenige Monate später gingen Sam und ich aus Lust und Laune heraus auf Kneipentour. Ron war im
Nachtdienst als Hilfskrankenpfleger. Wir hatten beide gut gebechert und als wir wieder zuhause waren,
wollten wir uns noch einen Absacker gönnen. Als Sam das Eis aus dem Fach holen wollte, wankte sie
kurz, und ich, der daneben stand, hielt sie schnell am Arm fest. Einen Moment lang hielten wir so inne.
Dann legte Sam ihre Arme und meinen Hals und zog mich zu ihr herunter. Ihre Lippen schmeckten
süß, und ich merkte, dass sie mehr wollte. Sanft, aber bestimmt, drückte sie ihre Zunge in meinen Hals.
Ihre Arme fuhren über meinen Rücken hinunter. Geschickt öffnete sie meine Hose und ließ sie auf
meine Knöchel gleiten.
Währenddessen knöpfte ich ihre Bluse auf und streichelte erst sanft, dann fordernd ihre Brüste, deren
Warzen sich mir entgegenstreckten. Sam atmete schwerer, während sie mit einem Griff meine
Unterhose zu Fall brachte und mit zwei Fingern begann, an meinem Schwanz herumzuspielen. Das
Kneten ihrer Brüste schien Sam sehr zu erregen. Also nahm ich noch den Mund zu Hilfe und saugte so
gut ich konnte an ihren Brüsten. Mit einer Hand zog ich ihren Rock auf den Boden. Darunter trug sie -
nichts! Aha, dachte ich mir, so ist das also. Mit meiner Zunge leckte ich den nassen Schein von ihren
Schamlippen, um gleich darauf den Weg hinein zu suchen. Als ich hörte, wie Sam daraufhin laut
stöhnte, hoffte ich nur, dass sonst niemand da war, der hätte Zeuge werden können. Wir arbeiteten uns
langsam zum Küchentisch vor, Sam mit dem Rock auf ihren Knöcheln, ich auf Knien vor ihr.

"Ja, soo ist guut", redete sie mir zu, als sie wieder etwas mehr Luft hatte. Ich stand jetzt vor ihr, sie saß
auf dem Küchentisch. Mit beiden Armen drehte ich ihre Schenkel zur Seite, so dass die ganze
Schönheit offenstand. Während ich meinen steifen, zuckenden Schwanz darauf zubewegte, vereinigten
sich unsere Zungen. Lange hielt Sam das nicht durch, dann schnappte sie nach Luft und schrie ihre

Lust heraus, so wie ich es bis dahin schon öfter gehört hatte. "Aaaah, oooaaaah, mmmmm,
aaaaajaaaa, jaaa" Mit ihrem Becken verstärkte sie die Kontraktionen; ich hatte das Gefühl, mein
Schwanz würde aufgesogen werden. "Hoooojaaa, loooos, tiefer, aaah, jaaaa daa". Sams Schreie
wollten kein Ende nehmen. Ich konnte nicht mehr und wusste, ich würde jederzeit abspritzen, Doch
auch Sam konnte es nicht mehr zurückhalten. "Aaaah, komm, ja, ja, ja..." Ich spritzte eine Ladung in
ihre aufgewühlte Fotze und wir fielen wie zwei Ertrunkene übereinander.

Wenige Minuten später verabschiedeten wir uns voneinander mit einem langen Kuss. Es war uns klar,
dass das ein simpler, aber geiler One-Night-Stand war, vielleicht mit Wiederholung, aber eigentlich nur
Sex. Als ich in mein Zimmer kam, sah ich, dass jemand in meinem Bett lag. Es war Sandra.
Offensichtlich hatte sie sich mit Jörn gestritten und gedacht, ich käme in dieser Nacht nicht nach
Hause, wie es manchmal am Wochenende vorkam. Na gut, dachte ich, mein Bett ist breit genug, legte
mich nackt neben sie und deckte mich zu. Ich schlief rasch ein. Einige Stunden später wurde ich wieder
wach. Irgendjemand fummelte an mir rum, und ich hatte einen Mordsständer. Als ich wacher wurde,
sah ich, dass Sandra unter meine Decke gekrochen war und mir einen blies. Offenbar hatte mein
Schwanz sie irgendwie "geweckt", und sie hatte mich mit Jörn verwechselt. Ich glitt unter Sandras
Decke und versuchte, mich zu revanchieren. Erst küsste ich sanft ihre Lippen, dann leckte ich sie
forsch, bis ich anfing an ihrer Clit zu saugen und zu knabbern. Das war offenbar zu viel für sie und ich
merkte, wie sie immer stärker mit den Beinen strampelte, in Vorfreude auf den Orgasmus. Der kündigte
sich Schritt für Schritt an, bis an ihrem Zittern nicht mehr zu deuten war. Fast im selben Augenblick
spritzte ich ihr mehrmals in den Hals.

Als wir uns wenig später gefasst hatten, und sie kapiert hatte, wessen Samen sie geschluckt hatte, gab
es reichlich Zoff in unserer WG. Zur "Strafe" habe ich einige Wochen später mit Sandra und Sam einen
flotten Dreier gemacht, davon aber später...


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