Meer

Sommerzeit! Urlaubzeit! Da ich keinen überreden konnte mitzukommen, bin ich schließlich allein
losgedüst, an das große weite Meer. Es ist ein Bilderbuchwetter, die Sonne lacht und kein Wölkchen ist
am Himmel zu sehen.
So mache ich mich gut gelaunt auf den Weg zum Strand, um einfach nur dazuliegen, zu faulenzen und
um nicht zu vergessen, nach knackigen Männerhintern Ausschau zu halten... Smile!

Ich suche mir eine Stelle, wo nicht so viele liegen. Ich mache es mir bequem, breite meine Decke aus
und stelle meine Tasche ab. Ich sehe raus aufs Meer und mein Blick huscht über die Leute, die neben
mir liegen und dort entdecke ich einen wirklich gutaussehenden Mann. Für einen Herzschlag lang
treffen sich unsere Blicke, und seine Augen verraten mir, was für wilde Gedanken in diesem Augenblick
durch seinen Kopf schießen.

Ich spüre, wie es mich erregt, wie er mich beobachtet, und so beginne ich mich schließlich sehr
aufreizend auszuziehen, ganz langsam, ich kann seine Blicke förmlich auf meiner nackten Haut spüren!
Meine Finger streifen die Träger meines Badeanzuges runter, ziehe mich ganz aus.

Ich setze mich hin und lehne mich zurück, lasse mich von den Sonnenstrahlen verwöhnen. Obwohl
meine Augen geschlossen sind, weiß ich genau, dass er mich beobachtet, fühle ich seine heißen
Blicke, die mir fast meine Haut verbrennen, mich Zentimeter für Zentimeter erkunden. Darum
entschließe ich mich, mir erst mal eine Abkühlung zu gönnen.

Mit langsamen Schritten gehe ich in Richtung Wasser. Ich weiß, dass mir seine Augen Schritt für
Schritt folgen und so sehe ich noch einmal zu ihm hin, mit seinen Händen versucht er seine Erregung
vor mir zu verbergen, aber ich weiß, wie erregt er ist, und das macht mir unheimlichen Spaß, so viel
Macht zu besitzen.

Oh Mann, ist das Wasser im Moment kalt, meine Knospen werden groß und hart. Ich tauche ganz
unter und es ist eine wahre Wohltat bei dieser Hitze. Ich schwimme ein kleines Stück und als ich an
einer Sandbank angelangt bin, halte ich erst mal an, um zum Strand zurückzusehen.

Genau in diesem Moment schlingt jemand seine Arme um meine Hüften und hält mich fest.
Erschrocken drehe ich mich um und er ist es. Er ist mir nachgeschwommen und steht hinter mir,
schmiegt sich an mich.

Unsere Blicke treffen sich und zur gleichen Zeit beginnen wir beide zu reden. Er dreht mich zu sich um,
fordernd halten seine Hände mich fest, er will mich ganz und gar, und ich habe nichts dagegen.

Begierig schlinge ich meine Arme und Beine um seinen Körper, erst zärtlich, aber dann immer
leidenschaftlicher berühren sich unsere Lippen, unsere Zungen spielen ein aufregendes Spiel. Ich
lasse meinen Kopf nach hinten fallen und genieße die zärtlichen Berührungen, wie er sanft meine
Brüste massiert.

Ich spüre wie er zu wachsen beginnt, immer größer wird und gegen meinen Schoss drückt, und ich will
ihn, ja ich will ihn ganz und gar in mir spüren. Und so lenke ich ihn dort hin zu dem Punkt meiner
heißesten Liebe. Kraftvoll bohrt er sich seinen Weg und füllt mich aus mit seiner ganzen Pracht. Ich
spüre wie er sich in mir zu reiben beginnt, unsere Körper wiegen sich im Takt unserer Leidenschaft,
alles um uns versinkt ins nichts.

Nur noch wir zwei, unser Stöhnen vermischt sich mit dem Rauschen des Meeres. Immer heftiger stößt
er in mich und mein Körper scheint wie schwerelos im Wasser zu schweben und beginnt zu kribbeln,
als würden tausend kleine Ameisen über mich hinwegkrabbeln. Mein Atem wird schneller und mir wird
schwindelig, die Welt scheint sich zu drehen, immer schneller.

Ich schließe meine Augen und gebe mich diesen Gefühlen hin, lasse mich treiben in einer Woge des
Begehrens und Verlangens, und als ich in einem wahren Feuerwerk explodiere, fühle ich mich frei wie
ein Vogel am Himmelszelt. Meine Fingernägel ziehen ihre Spur in seinen Rücken und leise stöhnt er
auf vor Schmerz.

Wir schweben beide in einer anderen Dimension aus Lust und Leidenschaft, als sein Körper sich
aufbäumt und er schließlich auch den Gipfel erreicht. Ein Schrei der Erleichterung tritt über seine süßen
Lippen.

Erschöpft und doch überglücklich fallen wir uns wieder in die Arme. So bleiben wir noch eine ganze
Weile wortlos stehen, um dann wieder zurück zum Strand zu schwimmen!...


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