Bumsen mit der Schwiegertochter
Wir waren im Sommer zu viert im Urlaub, meine Frau, mein Sohn, seine Frau und ich. Der Strand in
Italien war schön, das Wasser sehr warm und das Wetter insgesamt sehr gut. Das hatte zur Folge,
dass auch die Stimmung sehr gut oder ausgelassen war.
Meine Schwiegertochter, sie heißt Ruth, ist eine bildschöne junge Frau, Ende 20, sehr schlank und
sportlich und wirklich gut gebaut und recht lebhaft. Ich kann mich mit fast 50 Jahren auch sehen lassen
und bin auch in jeder Beziehung leistungsfähig. Mein Sohn und meine Frau sind etwas ruhiger.
So kam eigentlich, was kommen musste. Ich merkte sehr bald, dass Ruth sehr häufig um mich herum
war, beim Schwimmen, beim Joggen. Abends tanzten wir in der Hotelbar. Ruth ging dabei ganz schön
zur Sache und ich ließ es zu, bzw. erwiderte es. Eines Morgens schwammen wir beide im See zur
gegenüber liegenden kleinen Insel. Während wir noch im Wasser waren, berührte mich Ruth ziemlich
eindeutig. Als wir aus dem Wasser stiegen, fuhr ihre Hand über meine Badehose zwischen meine
Beine. Der Schwanz war sofort dick und hart, was auch unübersehbar war. Wir guckten uns an und
waren uns einig, das war noch nicht alles.
Auf der Insel angekommen, machte sich Ruth über mich her. Sie kniete sich vor mich, zog meine
Badehose langsam aber sicher ganz herunter und fing an, meinen Schwanz zu blasen. Dabei
massierte sie die Eier mit einer Hand. Das ging eine ganz Zeit lang und ich konnte es vor Geilheit kaum
noch aushalten. Nun machte ich mich an Ruth heran, indem zunächst ihre Brüste berührte. Ich spürte
ihre harten Warzen. Langsam zog ich Ruth zu mir hoch, sodass ich mit beiden Händen an ihrem Körper
herunterfahren konnte. Ich merkte keinen Widerstand, sondern das Gegenteil: Sie öffnete ein wenig die
Beine und ich konnte mit einer Hand ihre Muschi erreichen, während die andere von hinten über den
Po ebenfalls die Muschi erreichte. Sie schrie vor Geilheit. Sie ließ sich in den Sand gleiten, nachdem
ich behutsam ihren Bikini ausgezogen hatte. Da sah ich, was ich vorher ertastet hatte: sie war komplett
rasiert, was meine Lust noch steigerte. Ich legte mich neben sie und leckte ausgiebig ihre Möse. Der
Kitzler schwoll zu einer Größe, die ich noch nie gesehen hatte. Sie forderte mich auf, meinen Kopf
zwischen ihre Beine zu legen, damit sie während ich ihre Möse leckte, sie meinen Schwanz blasen und
die Eier massieren konnte. Es war ein herrliches Gefühl.
Allmählich manövrierten wir uns in eine Fick-Stellung. Ruth lang auf dem Rücken und ich kniete vor ihr.
Sie hatte die Beine weit gespreizt und hoch angewinkelt. Es war ein herrlicher Blick. Die Muschi war
total nass. Außerdem konnte ich ihre Rosette sehen, die mich noch mehr erregte. Langsam beugte ich
mich über sie und steckte meinen Schwanz (22 x 6) vorsichtig in ihre Möse. Erst langsam und dann
immer schneller fickte ich sie. Sie konnte überhaupt nicht genug bekommen. Ich den Schwanz bis zum
Anschlag in sie hineingesteckt. Die Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Backen. Ruth bekam
sehr bald ihren ersten Höhepunkt. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich auf den
Rücken. Sie setzte sich rittlings mit dem Gesicht zu mir gewandt auf mich und ich steckte meinen
immer noch steifen Prügel in ihre feuchte Möse. Ruth bewegte sich langsam rauf und runter. Ihre wohl
geformten Titten hüpften hin und her. Ich umklammert ihren Po und fuhr dabei plötzlich mit einem
Finger über ihre Rosette. Ich merkte, dass ihr diese Berührung gefiel und massierte dann ihr Po-Loch
mit diesem Finger. Auf einmal war der Finger leicht in das Po-Loch eingedrungen und stieß im
Rhythmus ihrer Bewegungen hin und her. Ich steckte in tiefer hinein, was Ruth offensichtlich sehr
gefiel. Sie fickte immer schneller und war nahe an ihrem 2. Orgasmus. Wir wechselten die Stellung.
Ruth kniete sich in den Sand und ich hinter sie. Ich steckte den Pimmel abermals und sehr tief in ihre
Muschi und hielt mich mit beiden Händen an ihrem Brüsten fest. Wir fickten laut, lange und schnell.
Ruth war geil und wild, wie ich es noch nie erlebt hatte. Sie steckte mich derart an, dass ich eine noch
nie dagewesene Ausdauer entwickelte. Ich konnte meinen Saft nicht mehr halten und es gab eine
gewaltige Explosion in ihrer Muschi. Ich spritzte alles aus mir raus in sie hinein und sie bekam
gleichzeitig auch ihrem Höhepunkt. Als ich langsam meinen Schwanz aus ihr herauszog, sah ich, dass
ihre Muschi übergelaufen war. Außerdem sah ich, dass ihr Po-Loch sehr einladend wirkte, was noch
Folgen haben sollte.
Wir setzten uns an den Strand der Insel ins seichte Wasser. Wir fragten uns, was die beiden anderen
wohl machen werden, stellten aber fest, dass erst 1 Std. vergangen war und wir uns für etwa 2 Std.
verabschiedet hatten. Also bestand hier wohl kein Problem. Natürlich hatten wir im Wasser keine
Badesachen angezogen, sodass wir alle Stellen sahen und berühren konnten. Plötzlich bat Ruth mich,
mit ihr aufzustehen und wieder in den kleinen Wald zu gehen. Ich dachte, was wird nun. Sie stand vor
mir, legte ihre Arme um meinen Hals, sprang an mir hoch, spannte ihre langen Beine um mich und
klammerte sich so an mich. Mein Schwanz war sofort wieder da. Sie merkte das und ließ sich langsam
aber sicher an mir herunter. Der Schwanz berührte ihre Möse und verschwand immer tiefer in ihr. Sie
war immer noch feucht und glitschig. Sie beugte sich etwas nach hinten, damit er noch tiefer in ihre
Möse eindringen konnte. Mit beiden Händen stütze ich ihre Po-Backen und habe ihr so bei ihren
Bewegungen geholfen. Dabei spreizte ich ihre Backen und berührte mit dem Mittelfinger der rechten
erneut ihre Rosette. Ruth unterstützte die Berührung aktiv. Ich steckte den Finger zuerst etwas und
dann immer mehr in ihr Po-Loch bis er schließlich fast ganz in ihr war. Ich muss wohl dabei von hinten
an ihren G-Punkt gekommen sein, von vorne war mein Schwanz dran, denn plötzlich war sie nicht mehr
zu halten. Wir fickten uns in dieser Stellung, von vorne den Schwanz und von hinten im Po-Loch den
Finger, bis wir bald von Sinnen waren. Wir haben dabei Bewegungen gemacht und Laute ausgestoßen,
die ich auch noch nicht erlebt hatten. Ich habe noch einmal alles gegeben und ihre Möse vollgespritzt.
Gleichzeitig konnte ich alle Reaktionen mit dem Finger im Po-Loch "ertasten".
Wir waren wieder nassgeschwitzt und gingen zur Abkühlung ins Wasser. Ich meinte, dass wir nun aber
langsam wieder nach den anderen sehen müssten, sodass wir allmählich zurück geschwommen sind.
Dabei verabredeten wir eine Wiederholung, die auch am übernächsten Tag stattfand. Meine Frau und
mein Sohn spielten Tennis.
Wir sind gemeinsam zur Insel geschwommen. Ich hatte nicht gemerkt, dass Ruth etwas Massageöl
mitgenommen hatte. Zunächst fickten wir wie vorgestern und kamen dabei jeweils zu den
Höhepunkten. Ruth genoss mit immer Größerer Freunde von einem älteren aber vielleicht erfahrenen
Mann mit einem ordentlichen Schwanz so richtig durchgefickt zu werden. Wir haben wieder alle
Stellungen benutzt. Eine neue, bisher von mir noch nicht benutzte Position war, dass sie ihre Beine
ganz oben hatte, ihr Becken mit den Händen stützte und ich über ihr und zwischen ihren Beinen stand.
Diese Stellung war interessant aber auch anstrengend.
Plötzlich sagte Ruth: "Fick mich in mein Po-Loch". Ich hatte es auf Grund der Vorkommnisse von
vorgestern geahnt und es traf mich dennoch überraschend. Ich hatte einen Arschfick ebenso wie Ruth
noch nicht erlebt. Sie zog aus der kleinen Tasche ihres Bikinis das Massageöl und bat mich, ihre
Rosette und den Darm damit einzuölen. Wir wussten das aus einschlägigen Filmen. Sie legte sich auf
den Rücken, hob die Beine ganz hoch. Ich spreizte mit zwei Fingern leicht ihre Po-Backen und konnte
so ihre Rosette gut sehen. Auf einem Finger der anderen Hand hatte ich etwas Massageöl und
massierte zunächst damit den Rand ihres Po-Loches. Ruth machte das sichtlich Freunde. Langsam
fuhr ich mit dem öligen Finger in ihr Loch, zunächst das erste Fingerglied und dann bis zum 2. Nach
einigen Minuten war der ganz Finger in ihrem Po-Loch. Ruth bewegte sich hin und her, soda0 der
Finger Fickbewegungen erzeugte. Ich habe diese Bewegungen mit Bewegungen des Fingers
unterstützt und Ruth hatte ihren ersten Höhepunkt. Mit der anderen Hand hatte ich ihren Kitzler
gerieben und einen Finger in ihre Möse gesteckt. Da ich merkte, dass sie nunmehr richtig in den Po
gefickt werden wollte, zog ich den Finger heraus. Sie drehte sich um, kniete sich hin, den Kopf auf den
Boden und ihr Po-Loch streckte sich mir entgegen. Ich tat noch etwas Öl auf meinen Schwanz und
spielte mit ihm an ihrem Loch. Ruth drückte gegen den Schwanz, ein Zeichen für mich, ihn
reinzustecken. Vorsichtig und langsam steckte ich ihn in ihr Po-Loch. Zuerst nur ein wenig und dann
immer tiefer. Anfangs stöhnte Ruth etwas, was mich veranlasste, noch vorsichtiger zu sein. Nach
einiger Zeit, ich schätze etwa 5 Min. war mein Schwanz in seiner ganzen Länge bis zum Anschlag in ihr
verschwunden. Ich habe mich dann erst noch ruhig verhalten, damit sie sich an meine Länge und Dicke
gewöhnen konnte. Dabei merkte ich aber, dass ihr Loch ziemlich eng war und meinen Schwanz in
seiner ganzen Länge fest umspannte. Das machte mich noch geiler. Langsam fing ich sie an zu ficken.
Erst ganz zarte Stöße, dann etwas heftigere bis zur vollen Ausdehnung. Dabei hielt ich mich zum Teil
an ihrem Brüsten oder Oberschenkeln fest. Auch habe ich manchmal eine Hand bzw. einen Finger von
vorne in ihre Möse gesteckt. Es folgte noch ein Stellungswechsel. Sie legte sich auf den Rücken, die
Beine über den Kopf nach hinten und so streckte sich wieder ihr Po-Loch mir entgegen. Ich habe
nochmals meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch gesteckt und sie ordentlich durchgefickt.
Dabei konnte ich ihre Möse mit einer Hand bearbeiten und wir kamen beide gleichzeitig zum
Orgasmus. Ich spritzte ihr eine ganze Ladung in das Po-Loch. Beide fielen wir etwas erschöpft in den
Sand.
In den Resturlaubstagen kam es noch einige Male zu solchen Begegnungen. Wir haben es richtig
genossen und es richtig getrieben. Die anderen haben von unseren Begegnungen nicht gemerkt. Da
Ruth und mein Sohn weiter von uns wohnen, ist an eine Wiederholung unseres Abenteuers nicht
unbedingt zu denken. Dennoch würde ich gerne nochmals eine so aufregende Bumserei mitmachen
und könnte mir auch vorstellen, dass 2 Männer eine Frau gleichzeitig ficken, nämlich einer von vorne
und der andere von hinten in das Po-Loch.

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